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Montag, 24. Juli 2017

Wenn der Staat aus den Händen gleitet

Nachdem die Politik nach wie vor nicht angemessen auf die Lage reagiert, in die sie die europäischen Völker und Staaten durch die Massenzuwanderung aus kulturfremden Völkern mit anderer (vorwiegend islamischer) Religion gebracht hat, scheint sich die einzig mögliche Lösung, die sich bietet - die Schaffung von fremden Kulturzonen, die über eine "Reichsverfassung" durch starke auch polizeiliche Kräfte zu einem Staatsgebilde zusammengehalten wird - von selbst Bahn zu brechen. Wenn die Berichte in ihrer Dramatik stimmen, wird Schweden das erste Land sein, das mangels Vorbereitung und Realismus von dieser Entwicklung überwältigt wird. 

Berichten zufolge, hat der schwedische Staat immer größere Schwierigkeiten, einen Rechtsstaat aufrechtzuhalten. Sprach man 2016 noch von 55 "no-go-areas", die von der heimischen Ordnungsmacht nicht mehr beherrscht werden, sind es 2017 bereits 61 solcher Areale. Auch schwedische Polizeiverantwortliche sprechen es bereits offen aus: Der Staat hat in diesen Arealen, die auch jeweils flächenmäßig zunehmen, kapituliert. Diese Gebiete (vorwiegend Stadtteile) werden von eigenen Ordnungsmächten reguliert, die auch bewaffnet großteils das Gesetz der Sharia durchsetzen, soweit nicht überhaupt das Recht des Stärkeren bereits gilt, also Gesetzlosigkeit herrscht. 

Die schwedische Staatsgewalt ist, glaubt man Aussagen nicht unwesentlicher Stimmen, nicht mehr in der Lage das Rechtssystem im Staat Schweden aufrechtzuhalten. Dazu fehlen längst die nötigen Kräfte. Es gibt zu wenig Polizei, und das Heer ist ebenfalls zu schwach. Angesichts der Überforderung fliehen derzeit angeblich sogar bereits viele Polizisten in andere Berufe. Bereits jetzt wird so absehbar, daß Schweden in naher Zukunft auf ausländische Ordnungskräfte (etwa aus der NATO) angewiesen sein wird, will der Staat die Oberherrschaft zurückerlangen und Recht und Ordnung wiederherstellen. 

Ob es wirklich jetzt schon so dramatisch ist wie der Bericht insinuiert, kann der VdZ nicht beurteilen, aber es wäre nicht überraschend, denn es ist auf jeden Fall ein Bild der Zukunft. Der VdZ hat es hier ja schon vor Jahren geschrieben: Die Situation in Europa ist unumkehrbar und gewissermaßen irreparabel. Eine Rücksiedelung vieler Millionen Menschen ist völlig unrealistisch. Die bekannt gewordenen Zahlen von "Rückführungen in Herkunftsländer" sind nicht nur lächerlich gering, sondern sogar jetzt schon von unverantwortlichen Kosten begleitet.

Die Weichen wurden schon vor Jahrzehnten zum Teil willentlich, zum Teil aber unwissentlich und mangels die Realität des Menschen erfassender Weltanschauungsparadigmen gestellt. Der Kontinent wird in sich in zahllose Kleinterritorien unterschiedlicher, unvereinbarer Kulturen zerreißen, und die außenpolitische Problematik wird immer komplexer, weil mit diesen Zuwanderern auch die Interessen anderer Staaten zweifellos tangiert werden. Dies wird aber umso schlimmer werden, als es keinen Ansatz gibt (außer den untauglichen "Iintegrationsansatz") um staatlilche Herrschaft über diese Bevölkerungsgruppen zu erlangen, weshalb fremde Staatsmächte hereindrängen, um dieses Fehlende (Staatsmacht) zu ersetzen.*

Deshalb müssen sich die Staaten so rasch wie möglich darauf einstellen (vielfach ist es ja fast schon zu spät dafür), und wie in Exklavenlösungen Räume mit kultureller Homogenität und weitgehender (auch wirtschaftlicher) Selbstverwaltung schaffen, soll ein gedeihliches Leben überhaupt noch möglich sein. (Das amerikanische "Vorbild" der Ghettobildung nimmt vorweg was passiert, wenn man diese Entwicklunng treiben läßt, also nicht gestaltet.) 

Diese in vielem selbstverwalteten Territorien müssen aber durch eine starke Ordnungsmacht insoweit zusamengehalten werden, als das Staatsganze - über eine rechtlich neu zu schaffende Situation (ähnlich einer Umwandlung in Reichskonstrukte), wo dieser Staat einen kleinsten gemeinsamen Nenner findet, der sämtliche Kulturräume umfaßt - erhalten bleibt. Was notwendig ist, soll ein Rechtssystem erhalten bleiben. Ohne das ein "Leben" unmöglich würde das sich mit mehr als dem täglichen nackten Überlebenskampf (wörtlich) befassen kann. 

Sämtliche heute verfolgte "Integrationskonzepte" müssen fehlschlagen, weil sie die Wirklichkeit des Menschen ignorieren und von idealistischen, abgehobenen Ansätzen ausgehen, die auf einer verfehlten Anthropologie beruhen. Jede weitere Zuwanderung muß gestoppt werden (die Rede ist von Zuwanderung, nicht von vereinzelt  notwendiger Hilfe für Notleidende), will man nicht auf einen Punkt zusteuern, in dem sich Machtkämpfe ausbilden werden, weil einzelne Gruppen dieses Staatsganze in ihre Gewalt zu bringen versuchen, um den dann unterworfenen Teil zu beherrschen und vor allem in Herr-Knecht-Verhältnissen zu benützen.

So lange wir dieser nicht mehr abwendbare, sich bereits anbahnende Situation offenen Auges begegnen, wird uns aber die Realität regelrecht überrollen. Weil uns die Kräfte (und auch das Geld) ausgehen werden, um sie noch wenigstens zu kalmieren indem wir - wie jetzt bereits weitgehend der Fall - durch zurückweichendes Nachgeben allzu offenen Konflikte vermeiden. Bis auch das nicht mehr funktioniert. Denn sie stellen eine Ermunterung zur Machtübernahme für fremde Mächte, zur Etablierung alternativer Machtsysteme (wie in den No-Go-Areas in Schweden) dar und sind eine Lüge. Die Lüge, daß es für die angestammte Bevölkerung "irgendwie doch noch" möglich sein wird, die bisherige Lebensweise aufrechtzuhalten. Es widerspricht dem Naturrecht und auch unserer Sitte, Menschen, die man willentlich ins Land holte und ließ, das Recht auf Land vorzuenthalten, weshalb es sich auf die eine oder andere Art auch Bahn brechen wird. Wild, wenn man es nicht vorbereitet, geordnet, wenn man ein taugliches Konzept hat.

Dies ist umso drängender, als bereits jetzt eine Lage besteht, in der diese Zuwanderungsgruppen die wirtschaftliche Substanz der angestammten europäischen Bevölkerung immer mehr schwächen, anderseits eine "Integration" nur möglich ist, wenn sie in sklavenähnliche Position gestuft werden. Sie müssen also möglichst rasch auf eigene Verwaltung und Selbsterhalt umgestellt werden, was nur innerhalb ihrer eigenen kulturellen, gesellschaftlichen Identitäten (als "homogener Wirtschaftsraum") möglich ist.** Über Jahrhunderte kann dann vielleicht ein auch völkisches, kulturelles Zusammenwachsen wieder erwartet werden. Wobei - wenn der fundamentale Entsittlichungsprozeß im quasi "westlichen" Europa so weitergeht (Schritt für Schritt wird er ja weiter vorangetrieben, wie jetzt in der "Ehe für alle"), wird es shcon aus demograpischen Gründen binnen weniger Jahrzehnte assimiliert werden.

Weil diese Nüchternheit aber von den derzeitigen politischen Kräften (wir haben es wenn nur mit Schein-Nüchternheiten zu tun, die immer noch von der Illusion ausgehen, daß der status quo irgendwie bewahrt bleiben kann) nicht zu erwarten ist, wird sich eine Ersatzlösung Bahn brechen. In der in Bewegungen gebündelte Kräfte in einer Form der Diktatur versuchen werden, eine Illusion*** aufrechtzuhalten, die zu zerreißen niemand die Kraft wie die schöpferische Phantasie hat. Das Europa das es einmal gab gibt es aber nicht mehr. Wir wollen (und sollen) es nur noch nicht zur Kenntnis nehmen.





*So nebenbei: Man unterschätzt völlig das Konfliktpotential unter den Zuwanderungsgruppen selber. Auch, indem wir in eine rhetorische Falle gehen, etwa wenn wir vom "Islam" sprechen. Der ja keineswegs eine in sich geschlossene Gruppe ist, sondern selber wiederum in zahllose, einander unversöhnlich gegenüberstehende Gruppierungen zerfällt.

**Die einzige integrale Kraft kann die Realität des Alltäglichen bieten, und das heißt aber auch, daß diesen Gruppen die Verantwortung für ihre eigene Existenz, die Notwendigkeit, in diesem für sie neuen Lebensraum zu überleben, obliegt. Als Pflicht, aber auch als Möglichkeit. Die Zuwanderer einfach aber dem "heimischen Anforderungsdruck" als einziges Überlebenskriterium auszusetzen ist zynisch und falsch. Sie müssen die Möglichkeit haben, unter ihren Bedingungen zu überleben. Auch das haben wir ja zu Teilen bereits, man denke an Läden, die sich gezielt an bestimmte Menschen wenden. Eine wirtschaftliche Sub- oder Parallelkultur existiert also ohnehin bereits.

***Selbst der in großen Schritten umgesetzte totale Überwachungsstaat ist eine diktatorische Illusion.






*300617*

Brief an eine Tochter (1)

Brief an eine Tochter (aus 2015) - Der hier nunmehr einem breiteren Lesepublikum vorgestellten Text ist einem Brief an eine Tochter des VdZ aus dem jahre 2015 entnommen. Nach langer Überlegung bringt er ihn hier, und er bringt ihn (auf Befolgung eines Rats, dessen Geber auch die von diesem zum persönlichen Verständnis eingefügten Zwischenüberschriften entstammen, die beibelassen wurden) weitgehend unverändert. Denn natürlich ließen sich für einen Essay noch viele Dinge ein- und anfügen, ohone das thema wirklich ersdhcöpfend afu ein paar Seiten/Tage verteilt darstellen zu können. Vor allem aber würde es dem Text vielleicht auch seinen Elan nehmen, den einen Guß, in dem er seinerzeit verfaßt wurde, und aus dem er vielleicht eine eigene Wirksamkeit und Erhellungskraft bezieht. Deshalb wurden auch einige biographische Passagen belassen, die gegen jede Gewohnheit an diesem Ort manches aus dem recht persönlichen Leben des VdZ offenbaren.


Liebe (...), 
liebe Tochter,
nun eine hoffentlich präzisere Antwort auf Dein gestriges Schreiben. Gleich zu Beginn möchte ich warnen vor dem, was ich "Kunstgequatsche" nenne. Es ist zu leicht eine Romantisierung der Kunst, die unzulässig ist, die einer Sicht "von außen" entstammt, nicht der eigentlichen Ausübung von Kunst und dem Künstlertum als Berufung und Beruf. Zu leicht geht man in die Falle, Poesie mit Romantik zu verwechseln, mit der man sich oder ein Leben umgibt. Und in der dann das Künstlertum, das Leben in der Ausübung der Kunst, zu einem "so tun wie man meint daß man tut wenn man tut".
Einführung. Identität Künstler. Ultimo ratio.
Künstlertum ist kein Lebensentwurf. Es ist die Folge eines Tuns, einer Haltung der Welt gegenüber, für die man im Grunde gar nichts kann. Deshalb ist Demut eine erste Bedingung, sonst wird man nur eitler Gaukler, der der Welt und sich etwas vormacht. Man "wird" nicht Künstler, so wie man Fleischer oder Techniker oder Gurkenhändler wird. Vielmehr ist Kunst die "ultimo ratio", das letzte, was man annehmen muß, weil alle anderen Erklärungen versagen und nichts erhellen, sondern einen im Nebel halten.
Jene Erklärungen, mit denen einen die Welt gut versorgt. Die einem dann einen fragwürdigen Charakter zuschreibt, Unstetheit oder Verantwortungslosigkeit oder gar Unfähigkeit, weil man an bürgerlichen Lebensentwürfen scheitert. Diesen Weg muß jeder selber finden, es ist die Antwort, zu der man irgendwann den Mut finden muß. Ein Weg, den man aber auch nicht abkürzen kann, indem man sich "zum Künstler" ausruft. Es gibt keine "Identität Künstler", und das ist der größte und nie endende Schmerz. Es gibt nur konkrete seelische, geistige Haltungen zur Welt, zu den Dingen, und die sind es, die einen treiben, und "vielleicht" künstlerische Haltungen sind.
Hinführung: Seelische, geistige Haltung zur Welt erklären sich aus dem Wesen der Kunst. Welt. Sinn. Geistige Wirklichkeiten. Mensch. Wahrheit
Die nur aus dem Wesen der Kunst zu erklären und zu verstehen sind. Und dazu muß man wieder verstehen, was die Welt überhaupt ist, was ihr Sinn ist, und vor allem: was der Sinn und das Wesen des Menschen ist. Nur wenn man begreift, daß alles Sichtbare, das gesamte Weltgebäude eine Entelechie (Leibgreifung, Leibwerdung) von geistigen Bewegungsbildern, von Bildern, von Archetypen ist, kann man Kunst begreifen. Und daraus, welche Bedeutung diese Bilder für den Menschen haben.
Denn in der sinnlichen Wahrnahme von Dingen, sagen wir: harten Dingen, also Dingen die man angreifen kann, stoßen, schieben, bearbeiten kann, sehen wir (als Menschen) gar nicht "diese Dinge", sondern wir begegnen geistigen Wirklichkeiten. Diese sind es, die uns zum einen ausmachen und selbst bewegen, und diese sind auch der weltlichen Zeit (sagen wir: der, die wir mit der Uhr messen, was ja nur ein vergleichendes Bezugnehmen von gewissen oberflächlichen Bewegungen ist), die nur eine menschlich-psychologische Erscheinung ist, enthoben. Die Welt wird aus Ewigem, Zeitlosem gemacht, und nur daraus besteht sie, und nur daraus lebt sie.
Aber der Weg, wie die Dinge sind, hart, angreifbar, naß, warm, kalt etc., ist nicht verzichtbar. Sondern es ist der Weg, wie sich alles im Bestand hält. Wenn Du die Augen aufmachst, dann wirst Du sehen, daß es kein Ding, kein Tier gibt, das nur aus sich selbst erhalten bleibt oder sich erhält, sondern alles braucht einander, alles ist engstens miteinander verflochten. Und auch Du mußt unentwegt atmen, essen, trinken - auch der Mensch braucht also die Welt. Das ist das eine.
 
Erklärung: Der Mensch steht über allem. Geist. 
 Aber der Mensch ragt dennoch aus allen Dingen heraus. Denn er ist mit Geist begabt. Das heißt, daß er sich zum Geist erheben kann. Dazu ist er berufen. Er hat Freiheit, er hat Selbstbezug zu sich "als Ich", er kann sich zu sich verhalten. Das kann kein Tier, keine Pflanze, und schon gar kein Ding. Deshalb ist der Mensch nicht nur dazu berufen, denn alles was man KANN ist auch ein SOLLEN, ein Auftrag, der (gewissermaßen: als bildhafte Spannung in allem, das gilt diesmal auch für Tiere, Pflanzen, Dinge, alles ist so, wie es im Wesen ist) aus sich selbst nach Betätigung drängt, sondern er muß (und das ist wichtig!) dazu gelangen, sich in diesem Selbstbezug auch selbst zu erhalten. Der Mensch ist prinzipiell dazu berufen, sich aus sich selbst zu erhalten - und zwar: im Geist, in der Freiheit, im Leben. Und der Schlüssel dazu ist die Wahrheit.

 Morgen Teil 2)





*040717*

Sonntag, 23. Juli 2017

Der Maßstab ist die Erwartung

Am 5 Dezember 1914 legte Ernest Shackleton und eine Mannschaft von 27 Männern mit ihrem 350 Tonnen-Schiff Endurance in Liverpool ab. Trotz der Ereignisse rund um den Ausbruch des 1. Weltkriegs war es ihm gelungen, das Geld für eine Antarktic-Überquerung zusammenzukriegen. Aber alle auf der Endurance sollten ihre Expedition nicht erfolgreich abschließen können. 

Schon wenige Tage nach ihrer letzten geplanten Station auf der Insel Süd-Georgien im Südatlantik begegneten sie Eis, Tag für Tag, Meile um Meile wurde es mehr, und das Schiff war schließlich gefangen, als auch noch der Winter mit ungewohnter Härte und Schärfe früher als erwartet einsetzte. Dicht umschlossen von Eis, schien alles aus zu sein. Langsam trieb die Endurance, eingeschlossen vom Eis, Richtung Norden, zehn Monate war man nicht mehr in der Lage zu navigieren. Die Nahrungsmittel gingen zur Neige, und am 15. November 1915 mußte die Mannschaft schließlich sogar zusehen, wie ihr Schiff im Meer versank, endgültig zerdrückt vom Eis.

Immerhin hatte man drei Rettungsboote retten können. Darin gelang es schließlich, die winzige Elephant Island zu erreichen. Dort ließ Shackleton alle außer fünf Männer zurück, mit denen er den Versuch wagte, über die wilde, offene See Hilfe in Südafrika zu holen. Und es gelang. Nach einer wilden Reise von 800 Meilen konnte man anlanden, fand eine Siedlung, und konnte Hilfe organisieren, die den Rest der Mannschaft rettete. Shackleton verlor nicht einen einzigen Mann. 

Ein Mißerfolg, glatt und durchweg. Was aber die Reise Shackletons dennoch so bemerkenswert machte war, daß trotz dieser völlig aussichtslosen Situation, ohne Nahrungsmittel, ohne Aussicht auf Hilfe, nicht ein Mann gestorben war. Es gab auch keine Geschichten von  Kannibalismus oder Unruhen oder gar Meuterei unter den Männer, nichts. Bis zuletzt blieb die Disziplin aufrecht, bei allen. Der Engländer hatte einfach nicht nur gute Männer. Er hatte die besten gefunden, die für dieses Abenteuer am besten paßten. Und zwar - charakterlich.

Und wie hatte er diese Männer gefunden? Mit einer simplen Anzeige in der Londoner Times. Anders als typische Stellenanzeigen hatte er eine Anzeige gesetzt, die jeder Werbefachmann aufs erste abgelehnt haben würde. Weder suchte er erfahrene, besonders ausgebildete, oder talentierte oder fähige oder erfahrene Männer, nein, er lockte nicht einmal, egal womit. Er schrieb:

"Ich suche Männer für eine riskante, abenteuerliche Reise. Sie erwartet geringer Lohn, eisige Kälte, lange Monate totaler Finsternis, ständige Lebensgefahr, und eine Rückkehr ist ungewiß. Es gibt außerdem nur Ehre und Anerkennung, wenn die Expedition Erfolg hat."

Es haben sich mehr als genug und, wie sich herausstellte, genau die richtigen Männer beworben. Männer, die einfach das Unabwägbare auf sich nehmen wollten, sich keine Illusionen machten, in jedem Fall und einfach alles durchstehen und überleben wollten. Shackleton bekam nur Männer, die das glaubten, was auch er glaubte. Die Frage nach dem Warum?, die alles hätte zersetzen können, war nie aufgetaucht. Sie war beantwortet. Jeder hatte seinen Platz, und er hatte ihn akzeptiert. Und genau das hatte sie zu einer Gemeinschaft zusammengeschworen, in der man sich in echter Kameraderie half bis zum Letzten.


(Von OnePeterFive sinngemäß und gekürzt ins Deutsche transskribiert.)







*240617*

Sakralität - Volk (Russische Orthodoxie)

Bild (Dank an Leserin B) von Vor der Ikonostas aus der erst im Juni 2017 eingeweihten, neuen Kathedralkirche der "Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands" der Russischen Orthodoxie in München. Die Gläubigen stehen davor, es ist ein sehr entspanntes Kommen und Gehen, Kinder greinen und werden getröstet. Hinter allem viel sakraler Gesang und Gebet durch die Schola (die auch laufend ihre Besetzung wechselt; alles das geschieht in völliger Ruhe, Unaufgeregtheit, Natürlichkeit). 

Während sich die Heilige Opferhandlung als Dialog zwischen Priester und Gott hinter der Ikonostase vollzieht. Wo der Priester für das Volk vor Gott steht, um die Früchte schließlich an das Volk weiterzugeben. Dazu tritt er dann hervor.

Eine Barriere zum Allerheiligsten, in direkter Anknpüpfung an den Tempel in Jerusalem, die im Katholischen im letzten Rest noch im "Lettner", schließlich reduziert auf das "Speisgitter" (die "Kommunionbank", eigentlich ein Unsinn, es so zu bezeichnen) bis ins späte  Mittelalter überlebt hat. Der Priester tritt erst dort und immer dann hervor, wenn es die Gemeinde direkt angeht. Dann darf alles auch mal recht entspannt sein.


Photo: Birgit Steenken




*190617*

Samstag, 22. Juli 2017

So nebenbei

Die sichtbare pausenlose Verstrickung der "einfachen" Gläubigen in Fragen der Kirchenpolitik, der Theologie, der Glaubensfundamente, der "Kirchenkrise", entspricht der Taktik völlig schwanzloser Kleriker, die das, was ihrer höchstpersönlichen Verantwortung unterläge, von den "Gläubigen" kraft angeblicher (sieh da, plötzlich also soll das doch gelten oder möglich sein? das "reformare von unten"?) Betroffenheit und plötzlich doch vorhandener Kompetenz (/als "Druck von unten") erledigen zu lassen. 

Man könnte dem gesamten sogenannten "konservativen", "tradionalistischen" Klerus mit ziemlichem Recht unterschieben, daß er eine ganz perfide Taktik der Unmännlichkeit gewählt hat, um zum Allgemeinproblem zu machen, was nur ihn angeht. 

Der Beweis liegt auf der Hand. Kaum wo herrscht derartige Inadäquatheit zwischen theologischer, philosophischer, vor allem aber realer, also die Heiligkeit betreffende Kompetenz, und den Problemen, mit denen man sich befaßt, wie in sogenannten "konservativen" Kreisen. Die glauben, die großen Kirchenprobleme wären neuerdings die ihren. 

Entsprechend problematisch, ja verfehlt ist auch der Zugang zur "Alten Liturgie", die der VdZ an sich als einzigen Rückhaltepunkt für eine Gesundung der Welt ansieht. Aber - nicht so. Nicht durch eine "Professionalisierung der Laien", die plötzlich mit des Priesters Augen und Ohren sehen und hören.  Das wird oft sogar zum lediglich dem Kostüm nach anderen, in sich aber völlig gleichen Zugang zur Gnade, völlig wesensgleich dem destruktiven Impuls, der von den Liturgiereformen 1969ff. ausging.

Wenn sogar ein Martin Mosebach erklärt, das Wesentliche der Alten Liturgie, die er so schätze, läge darin, daß er das begreife, was der Priester da täte, ja DAS sei für ihn der Zugang gewesen und mehr und mehr geworden, dann muß man sich fragen, ob er nicht im falschen Zug sitzt, ohne es zu wissen. Ober er nicht genau so wie alle jene, die von genau diesen Konservativen kritisierten "Vatikanum-2-Liturgiegeschädigten", ob er also nciht genau dasselbe, nur auf anderem ästhetischen (formalen) Niveau Kritisierte begeht: Die Sünde der "Verpriesterung" der Laien. Wie gesagt: nur auf einem anderen, "intellektuelleren", philosophischeren Niveau.

Der Zugang des Laien, bitte schön, kann doch nicht explizit der des Priesters sein!  Er muß der des LAIEN sein! Der des normalen Gläubigen, der als ANDERER als der Priester (der dem Laien ja das Heil vermittelt, es gewissermaßen "einlöst") am Heilsgeschehen, der Heiligen Messe, TEILNIMMT. Aber - als Anderer!

Und genau das, werte Herren, war doch die Kernfrage der sogenannten "Liturgieschen Bewegung". Der liturgische Konservativismus muß sich also die dringende Anfrage gefallen lassen, was er zur Lösung dieser Frage - die so fatal falsch ausging, in den Liturgiereformen so desaströs auslief - beizutragen hatte und hat! Bisher nämlich hat er diese Kernfrage NICHT GELÖST. Sondern sie sogar weiter vernebelt, im Kern vermutlich sogar nicht einmal verstanden. Sogenannte konservative Gemeinden, die sich noch dazu oft gneug als "Inseln des Heils inmitten des Zerfalls" verstehen und definieren, befassen sich meist nur mir Problemen, die Probleme der Priester, der Fachgremien, der Spezialisten sind - gar nicht die ihren!

Oder kennt der Leser dieser Zeilen Scharen von konservativen Priestern, die wirkliche SEELSORGER wären? Der VdZ jedenfalls NICHT. Vielmehr kennt er bedauerlicherweise jede Menge sogenannter konservativer Priester, die sich durch ausgesuchte Realitätsferne kennzeichnen, vielmehr kennt er jede Menge sogenannter konservativer Priester, die eine wahre Potemkinsche Welt aufbauen wollen, um ein Scheinszenario des Heils zu schaffen. Und das ist ja wohl das Gegenteil eines guten Seelsorgers.





*240617*

Der Samstag-Nachmittag-Film

Welch ein Stück wirklich guter Unterhaltung - "Die Feuerzangenbowle", mit einem wunderbaren Heinz Rühmann. Einen Samstag-Nachmittag mit einem guten Glas Wein wohl immer wert. Der Lohn ist Heiterkeit, der man sich kaum entziehen kann. Lassen Sie, geneigter Leser, die Woche so entspannt, so bewegt, so heiter ausgleiten.









*090617*

Freitag, 21. Juli 2017

Rasse als Begrirff entstammt der Evlutionstheorie und ergibt Jazz

Der Gedanke, den hier E. Michael Jones ausspricht, trifft einen Nagel auf den Kopf. Nicht einmal Hitler vermochte auf der Grundlage des Deutschland zu Beginn des 20. Jhd. ein GEEINTES Deutschland, eine geeinte Kultur zu schaffen. Der Grund? Ganz einfach - die prinzipiell kulturrevolutionäre Haltung des Protestantismus, die Unvereinbarkeit dieser angeblichen "Religion" mit der einzige möglichen Basis, der Basis der Vernunft, des logos, dem Katholizismus. 

Also blieb ihm nur der Rückgriff auf eine VORchristliche Mythik, eine VORchristliche Religion - auf das germanische Heidentum. 

Nun mag der Amerikaner Jones diese historische Frage der Rolle des Heidentums unter Hitler etwas überzubewerten, die Amerikaner haben als Historiker ein gewisses Problem, das darf man nie aus dem Blickfeld verlieren, wenn man ihre Geschichtsinterpretationen hört. Selbst wenn sie wie in diesem Fall auf ihr deutsch-irisches Erbe zurückgreifen. Sie haben immer diesen Zug zum Vereinfachten, der aus gewissem Utilitarismus entsteht.

Aber natürlich hat er (auch) Recht. Und er weist auf eine zumindest interessante Tatsache hin. Es gibt ursprünglich nämlich gar kein Wort für "Rasse" im Deutschen. Dieses Wort ist ein aus dem Englischen hereintransportiertes Wort, das auch aus Amerika stammt, von Madison Grant, der es im 19. Jhd. erstmals verwendet hat. Hitler hat es übernommen. Der Begriff "Rasse" ist an sich nur aus der Evolutionstheorie entstanden, nur von dort her als "relevant" begreifbar.

Jones weist damit auf etwas hin, was der VdZ schon vor etlichen Jahren hier dargelegt hat: Auf die enge Verknüpfung des nationalsozialistischen Rassebegriffs mit dem Gedankengebäude der Evolution, das ihm aus seiner immanenten Logik heraus die moralische Rechtfertigung lieferte.

Nie vorher in Europa, und schon gar nicht in Deutschland. Die germanischen Völker waren seit je BEKANNT für ihre Assimilationsfähigkeit; die Wanderung "germanischer" Völker war immer die Bewegung eines Vielvölkergemisches. Jedes Volk auf das man traf konnte sich anschließen, in dem ethnische Kriterien nie eine Rolle spielten; die auffälligste Fähigkeit der Germanen war schon lt. Tacitus ihre Assimiliationsbereitschaft, passiv wie aktiv. Nie gab es einen ethnisch ("rassisch") motivierten Gedanken von "Volk". Nicht einmal sprachlich. (Das Deutsche hat einen Lehnwortanteil von über 30 %, das Englische als Sächsischer Dialekt gar von über 70 %.)

Wenn, dann war es in der  Neuzeit der die Politik Ludwig XIII.  bestimmtende Kardinal Richelieu, der ERSTMALS in der europäischen Geschichte im 17. Jhd. die Sprache eines  STAATES (in der Frage des Anspruchs auf Lothringen) als Argument für einen französischen, legitimen Anspruch in den Vordergrund schob, denn sonst blieb ihm keine Begründung von Legitimität. Und Lothringen war wohlhabend, ja reich. Wenn auch richtig an dem Gedanken ist, daß die Sprache den geistigen Raum und damit die geistig-motivische, damit sogar wirtschaftliche Gestalt eines Volkes bestimmt, ja ist.

VOLK aber hatte bei den Deutschen nie einen rassischen Hintergrund, es ist eine schlichtes Äquivalent zum griechischen Begriff ethnos. In dieser Umdeutung spielte aber Richard Wagner eine gewaltige Rolle. Denn die Rolle der Musik wird wohl heute völlig niedergespielt. Aber sie ist in der Bedeutung für die Stimmungslage eines Volkes kaum hoch genug anzusetzen. Wagner erkannte zwar sehr richtig die Rolle des jüdisch getragenen Kapital-Kapitalismus, aber er schuf zugleich eine Ersatzreligion, einen Ersatzmythos: Den der Regenerationskraft eines Volkes aus der biologisch-evolutionär manifestieren, damit in die Realität eingreifenden Kraft seiner ethnischen (rassischen) Herkunft weil Tradition und Begründetheit des tiefsten Selbstgefühls.

Wagner schuf nachgerade einen Begriff für deutsches Selbstbefinden. Und universalisierte dabei das ursprünglich stämmisch-völkische Selbstbefinden der Wirklichkeiten in Deutschland, das von Bayern bis nach Schleswig Holstein griff, worin man es aber mit sehr unterschiedlichen Völkern zu tun hatte. Er erweiterte damit fast notwendig seine These durch den Aufruf zur sexuellen Befreiung, denn das Wahre läge ja in der Befolgung "biologischer Anreize". Damit war auch die Sexualität, die Begierde, an sich geheiligt, als heiliges Streben nach Wahrheit und Erlösung.  Und das ist der wahre Kern fast aller Opern von Richard Wagner. Die Erlösung liegt im Befolgen der "natürlichen" Anreize zur Erotik. Was sich zur Kernfrage steigert, die dann später Michel Foucault stellt: Ist Sex wert, dafür zu sterben? Die Antwort? JA. Sexualität ist damit der ultimative Wert, der auch ein Volk zu erlösen vermag. Erlöst wird, wer sich seiner Begierde ausliefert.

Wer da nicht die 1968er anklingen hört, dem ist nicht zu helfen. Wagners Aufruf zur "sexuellen Befreiung" hatte aber enorme Konsequenzen. Auch ganz konkret. Wie auf Arnodl Schönberg, den "Schöpfer" der "12-Ton-Musik". Dessen Frau den Aufruf zur sexuellen Befreiung wörtlicher genommen hatte, als Schönberg lieb war. Der Wiener Komponist, der erst ein tiefer Bewunderer Wagners war, war tief getroffen, und begann fortan, sein Werk der Zerstörung des christlich-abendländischen Hintergrundes zu widmen, der ihm dieses persönliche Desaster bereitet hatte. Er schuf die Disharmonie, den "anti-logos" als Grundzug einer neu zu schaffenden Kultur. Denn die alte hatte ihm nur Schmerzen zugefügt.

Und mit Schönberg sprang das Motiv des Disharmonischen in die europäische Musik, generelle. Erstmals tauchte 1918 in Paris der Gedanke des JAZZ auf. Der auf jede Harmonie insofern verzichtet, als er Melodie, Musik nicht mehr gestaltet, sondern in Disharmonie, in der völlig subjektiven  untergehen läßt. Diese "Musik" wurde sofort von der abendländischen Kultur fern stehenden Gruppen aufgegriffen - den Negern, mit demselben Motiv: Die herkömmliche Kulturtradition* war ihnen unerreichbar, war Quelle der Frustration, weil sie sich nicht als Heilsbringer entpuppte, sondern persönlichen Schmerz verursachte. 

Das letzte originär europäische Musikwerk war, so Jones, Schostakowitschs 7. Symphonie, geschaffen 1940. Ab da war alles nur noch amerikanische Hegemonie. Und damit direkt kapitalistisch-revolutionär (=jüdisch) motiviert. Sie haben damit aber im Grunde nur aufgegriffen, was Wagner vorbereitet hatte. Nur konnte sich Wagner nicht vorstellen, daß es eine Gruppe - die Juden, als Vertreter des Judaismus - aufgriff und sogar weltweit: dominant wurde. Mit der neuen Subjektivität als Paradigma wurde auch der ethnische Faktor plötzlich dominant - mit der Rolle der Juden als ultimatives Opfer der Weltgeschichte, wie der Hitlerismus ja "bewiesen" hatte. Der 1945 so katastrophal einem Scheitern zugeführt wurde. Was sonst sollte man "beweisen"?

Damit wurde quasi endgültig festgelegt, daß die Grundbewegung des Judentums - die Ablehnung, nein, die Bekämpfung des logos. der Jesus Christus, als inkarnierter Gott, ist - als kulturelle Leitlinie etabliert wurde.

Künstler begriffen sehr wohl aber, was nun passierte, etwas indem sie begriffen, daß fortan "Musik in der Zwangsjacke" (wir werden über dieses Buch noch berichten) steckte. Sie war fortan zu zensurieren, sie war fortan Objekt der "political correctness", auch wenn man das zu Anfang des 20. Jhds. als solche noch nicht  in seiner realpolitischen Macht erlebte und erkannte weil begrifflich faßte.

Die schlimmste Wendung nahm die Musikrezeption nach 1945. FORTAN war ALLES, was von Juden geschaffen wurde, PER SE GUT, alles was in der Tradition stand. die noch dazu mit dem Selbstempfinden der Menschen übereinstimmte, SCHLECHT. Es mußte - in einem völlig traumatisierten Volk, das jeder Selbstmacht begeben war - so sein! Das jedem normalen Menschen normale Urteil, daß diese neue Musik UNHÖRBAR, ja unerträglich war, wurde zum an sich antisemitischen und damit per Höllenurteil bösen Impuls erklärt.

Ab 1945 wurde Kultur und Kunst in Deutschland (und Österreich) zur Form der BESTRAFUNG. Die Alliierten hatten jede, wirklich JEDE Form der Kunstvermittlung unter ihrer Direktive.. Von der Erlaubnis ein Kino zu führen, bis zur Medienlandschaft, die wir heute haben**.-

Die heutige Generation hat aus dem Verbot des logos die Schönheit abgeschafft, verachten gelernt. Praktisch alles was sich heute als "Kultur" offenbart, insbesonders die persönliche Kultur, ist folgerichtig eine Ausgeburt der Häßlichkeit geworden. Bis hin zu violetten Haaren. 

Wir haben es heute mit einem HOLOCAUST DURCH TITTEN zu tun.*** Einer völligen Kulturauslöschung durch Entsittlichung, in der die Menschen ihren momentanen "Bedürfnissen" (=Begierden) ausgeliefert sind. Damit sind sie beliebig steuerbar.








*Den an sich immer persönlichen Charakter von Kunst (und Musik, natürlich) als Gestaltungsfaktoren von Kultur können nur jene unterschätzen, die bereits genug über Universitäten geistig ins rational-abrealistische gebrochen sind. Der heute weit verbreitet Ansatz, Kunst WEGEN dieser Subjektivität als Indikator wie Wirkfaktor von Kultur zu relativieren, also ihr den absoluten Gehalt als "Wahrheitsindikator" abzusprechen, zeigt nicht, daß die historische Bezogenheit falsch ist, sondern daß man von Kultur und Menschheit (Anthropologie) nichts mehr versteht. Denn die Gestalt des Absoluten ist IMMER nur PERSONAL, also in Personen konkret.

**Es ist geradezu absurd und lächerlich, wenn die heutige junge Generation mit "ihrer Musik" meint, sie säße damit am Ast der Freiheit. die sich gegen die Unfreiheit des Traditionsdiktats zu wehren habe. Als hätte der Mensch auch nur IRGENDETWAS, das er nicht empfangen hätte! Sie sind regelrecht und praktisch ausnahmslos ferngesteuerte, gehirngewaschene Zombies. Wir haben es heute sogar mit einer Jugend zu tun, die sich nicht GEGEN die Zeit wendet, um sie aufzubrechen, sondern die dafür protestiert, daß sie IM Mainstream verharren darf. Man könnte sie dafür nur verachten, wären nicht die Schuldigen so leicht auszumachen. Darunter - die Mütter, unter dem Segel weil der Hochmacht des Feminismus.

***Darion gründet die Publikumsvorliebe für Horrorfilme. Sie sind eine Art "Schein-Katharsis" vom zutiefst erahnten Fundamentalproblem der von der Vernunft erlösten Sexualität.






*210617*