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Freitag, 20. Februar 2015

Weg zum sopranationalen Sozialismus

Frage: Während Ihrer Jahre der Debatte um die globale Erwärmung und der Konfrontation mit dogmatischen Gläubigen an AGW, was war für Sie am enttäuschendsten?
 
Monckton: Die Politisierung der Wissenschaft seitens der Temperatur-Diktatoren; der beängstigend große Lärm des dreisten Unsinns durch einen Großteil von Akademikern und der Politik; der zombiehafte Eifer, mit dem jene, die von Klimawissenschaft keine Ahnung haben, behaupten, dass die Wissenschaft ,settled' ist; der Widerstand der Klimaextremisten, mit jemandem zu diskutieren, der sich in der Klimawissenschaft auskennt und die immer häufiger erhobenen Forderungen der Klimaextremisten, dass jene von uns, die skeptisch sind, wegen ,Verbrechen gegen die Menschlichkeit' angeklagt und verurteilt werden sollten. 

Lord Christopher Mockton, der als politischer Berater maßgeblich daran beteiligt war, daß Margaret Thatcher ursprünglich begann, Maßnahmen gegen den Klimaerwärmung einzufordern, bis sie - und Mockton - die wissenschaftliche Unhaltbarkeit dieser Thesen erkannten, in einem Interview während der Neunten Internationalen Konferenz zum Klimawandel des Heartland Institute 2014. Thatcher, so Mockton, sei erstmals skeptisch geworden, als sie (mit seiner Hilfe) sah, daß die Thesen zur Klimaerwärmung und deren Vermeidung auf wissenschaftlich fragwürdigen Füßen standen, wessentwegen sich ja auch Mocktons Ansichten schon gewandelt hatten. Den Ausschlag für eine Änderung der Politik gab schließlich, als Thatcher erkannte, daß diese Thesen hervorragend als Hebel taugten, einen sopora-nationalen Sozialismus einzuführen.




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