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Samstag, 12. August 2017

You know, Michelle is a trans

Wissen Sie, geneigter Leser, was der Mann da in diesem Video sagt? Er schwört heilige Eide, und koste es sein Leben, daß er ein Video gesehen habe, das Barack Obama und Michelle zeige. Und zwar - in einer homosexuellen Szenerie. Nicht nur, daß Barack von seiner Frau dazu ermutigt werde, sich dem Verkehr mit Männern hinzugeben, zeige sie selbst ihren Schooß - und zeige darin, daß sie männliche Geschlechtsmerkmale habe, zeige damit, daß sie, Michelle Obama, transsexuell und eigentlich ein Mann sei. Das sagt dieser Mann. Auf diesem ersten Video.

Der VdZ würde das nicht bringen, wenn er nicht zuletzt "zufällig" und auffällig viele Hinweise erhalten hätte, daß Barack Obama tatsächlich schon in jüngsten Jahren mit Mißbrauch und homosexuellen Aktivitäten (in Indonesien bzw. mit seiner "Nanny", einem Transsexuellen) zu tun gehabt hätte. Dazu kommt, daß der halbe Kongress in solche Aktivitäten verwickelt sei. Sagt der Mann im Video. Naja. Daß das amerikanische "demokratische System" dazu neigt, ja dazu fast automatisch führt, daß nur noch Psychopathein "nach oben" kommen, weil der Weg "nach oben" von dessen eigentlichen inhaltlichen Notwendigkeiten völlig unterschieden, ja damit gar nicht vereinbar ist, schreibt schon Tocqueville vor 180 Jahren.

Auch wenn der Mann "nicht ganz dicht" wirkt - da könnte sich also schon eines ans andere reihen. Samt der manchen gewiß unangenehmen Tatsache, daß es noch keinen Präsidenten der USA gegeben hat, der so direkt und offen Kriegsverbrechen begangen hat. Noch keinen, dessen Aussagen in so direktem Widerspruch zu sienen Taten standen. Noch keinen, der so in Allmächtigkeitsrausch gefangen das Leben des gesamten Volkes, jedes Einzelnen, zu verändern versuchte. Noch keinen, in dessen Amtszeit die Finanzlage der USA durch gigantischere Schulden (u. a. als "Mittel" im Kampf gegen "die Krise") in irreparable Schieflage gebracht wurde. Noch keinen, der den Kongress so systematisch ausschaltete und überrundete. Noch keinen, der so viel gelogen hatte. Noch keinen, der sich so als Heiligen und "guten Menschen" sah.







Dieses Video (eines unter vielen vielen) versucht (mit viel angeblich belegendem Bildmaterial; völlig überzeugt ist der VdZ rein daraus aber nicht) zu "beweisen" - daß nämlich Michelle Obama wenn schon "kein Mann", so doch "transsexuell" sei.

Wir wissen es nicht. Es mag an sich auch gleichgültig sein. Es würde aber sehr gut zu jenem Charakterbild (und den Umständen, in denen genau dieses Charakterbild heute von Relevanz ist) passen, als das sich Michelle und ihr Mann zweifellos präsentiert haben und präsentieren, und das als "Alpha-Klasse" als Anbetungsgrund (anders kann man das nicht bezeichnen; die einen wollen so sein wie die andren, um dazuzugehören, um ihren Narzißmus., ihre desaströse Persönlichkeitsstruktur, die unzweifelhaft zum Bösen wird, auszuleben, wozu auch die gesamte Klasse der Klimawahnsinnigen gehört) zur "Beta-Klasse" des (die Bürokratie der ersten Klasse darstellenden, sich dieser angleichenden, dieser einerseits dienenden, diese anderseits verdrängen, ersetzen wollenden) Establishments paßt. Als schwer neurotisierte "diabolic narcissists".

Daß Barack Obama als einer der großen "Entmenscher" der Geschichte der USA zu gelten hat, daran kann kein Zweifel bestehen. Und der VdZ hat es satt, wirklich satt, dem auferlegten Sprachgebrauch, der das verbergen weil beschönhudeln soll, sich ständig unterwerfen zu sollen. Obama hat, als Indiz, von allem Anfang an und unausgesetzt Maßnahmen gesetzt, auch gegen alle Rechtslage, gegen alles Volksempfinden, gegen den Volkswillen, die die Entmenschung des Menschen vorantreiben sollten. Vermutlich hat auch noch kein US-Präsident derartig viel gelogen. Das beginnt wohl schon bei seiner Herkunft, die ihn vom Amt des US-Präsidenten ausgeschlossen hätte - es spricht viel dafür, daß er in Kenia geboren ist, nicht auf Hawaii wie angegeben, wobei die Dokumente seltsame Wege und Verlustwege gingen (Hawaiianer sind, als Angehörige eines US-Bundesstaates, den die USA übrigens gewaltsam okkupiert haben, zum Präsidentenamt passiv wahlberechtigt.) Aufgewachsen ist er auf jeden Fall als Muslim.

Wenn er selbst es schon nicht direkt oder durch Bilder einfach zu unterlegen vermag,  so tut es schließlich am überzeugendsten seine blind-hörige Anhängerschaft, der gewaltige, durch Staatsmittel angefütterte Establishment-Filz, die wie ein satanischer Chor des Weltzerstörungswahns wirkt. Das heißt nicht, daß Trump die "Erlösung" ist. Er mag vielleicht aber das geringere Übel gewesen sein. Es heißt nur das, was es sagt.










*120717*