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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Und wieder ein Erfolg der neuen Humanität

Auch darüber spricht man wenig. Denn die "neue Moral" der "humandenkenden Weltgesellschaft" hat das Ende der Rassenapartheit in Südafrika als Sieg der überlegenen Moral gefeiert. Da wäre es störend, von Dingen wie exorbitanter Kriminalitätsrate in den Städten von Südafrika, oder von ... den zehntausenden Opfern unter südafrikanischen (weißen) Farmern durch Angriffe und Morde der Schwarzen zu berichten. 

Aber das Letztere wäre endlich zu berichten. Alleine 2017 gab es bis Ende Oktober bereits 341 Angriffe auf Farmen von Weißen, denen insgesamt 74 Weiße zum Opfer fielen. Damit ist die Zahl aus 2016 bereits zwei Monate vor Jahresende übertroffen. Manche sprechen ohnehin von mittlerweile 27 Jahren schwarzer Schreckensherrschaft, also seit dem Ende der Apartheit.

Maßgebliche Stimmen aus Kapstadt machen den ANC (African National Congress; Nelson Mandela, eh' schon wissen) dafür verantwortlich, daß seit 1990 insgesamt zehntausende Weiße ermordet wurden. Denn er ruft indirekt und laufend weiter zur Gewalt auf. Verborgen wird dieser Umstand durch die offiziellen Erklärungen, die jeweils von "normalen kriminellen Aktivitäten" sprechen. Das ermutige Schwarze zu solchen Aktivitäten, in denen sich meist eine ungeheure Brutalität ausdrückt. Aber die Weltpresse schweigt beharrlich zu dem Thema, das sich so gar nicht in den Kanon der Gutmenschheit fügen will, und diesen propagandistisch hervorragend verkauften "Erfolg der Menschlichkeit" als etwas ganz anderes darstellen könnte.

Seit 1990 eskalieren in dem Land die Zustände, heißt es immer wieder, wenn man die Nachrichten zu suchen versteht. In Johannesburg etwa abends auf die Straße zu gehen kommt heute einem Selbstmord gleich. Offenbar haben keine angestammten gesellschaftlichen Mechanismen existiert, zumindest nicht im Umgang mit westlicher Lebensführung, die die Aufhebung vorher bestehender Ordnungssysteme ersetzen können. Dabei wollten doch alle nur am Wohlstand der Reichen teilhaben, der doch auf Kosten der Schwarzen ging, denen doch nur verdienter Reichtum vorenthalten wurde. Oder doch nicht?

Mittlerweile wird im südafrikanischen Parlament ganz offen darüber diskutiert, sämtliche weißen Farmer entschädigungslos zu enteignen. In der entsprechenden Debatte, schreibt "Christian Media Daily News" (von der auch die übrigen Teile dieses Beitrags übernommen wurden), habe ein Abgeordneter offen die Forderung in den Raum gestellt, man möge sämtliche weißen Farmer lebendig begraben. Ähnliches ist ja von Rhodesien real bekannt, das nach der weitgehenden Expedierung der Weißen mittlerweile als "failed state" bezeichnet werden muß, mit kaum noch Produktivität, enormer Korruption und Inflationsraten, die phasenweise vierstellig sind, weil die neuen Machthaber offenbar kaum begreifen, daß Geld nicht aus dem Bankomanten (bzw. der Druckerpresse) kommt, sondern von ... naja, wollen wir nichts verschreien.

Ein Sprecher der weißen Farmer Südafrikas - ein Bure - sprach unlängst bereits davon, daß es nun reiche. "Genug ist genug!" Mehrere südafrikanische Farmerorganisationen sprechen ironischerweise von der blutigsten, opferreichsten "Okkupation" der Menschheitsgeschichte, wenn man es denn so sieht. Nichts auf der Welt sei heute gefahrvoller als Weißer in Südafrika eine Farm zu besitzen. Dabei lebt das Land davon, füllen genau diese Weißen - Ethno-Europäer - immer noch den Brotkorb des Landes.

Na dann schauen wir mal, was da noch kommen wird. Der VdZ erlaubt sich in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, daß er ähnliche Zustände auch für Europa vorhersagt und an dieser Stelle mehrmals vorhergesagt hat. Denen man nur vorbeugen könnte, indem man eine strenge ethnisch-kulturelle Separation auch in Europa einführt, die von einer starken Polizei-/Militärmacht in Schach gehalten garantiert wird. Aber wer will die Wahrheit schon hören, wo sich doch alle durch "Integration" oder "Multikulturalität" oder "Multireligiosität" ins Land der Träume phantasieren?





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